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HYALURONSÄURE - ARBEITEN MIT FILLERN

Hyaluronsäure ist ein natürlich vorkommendes Kohlenhydrat, welches in allen lebenden Organismen enthalten ist. Die Hyaluronsäure ist Bestandteil des Bindegewebes und gibt der Haut ihr Volumen und damit ihr gesundes und vitales Aussehen. Mit zunehmendem Alter nimmt der natürliche Hyaluronsäuregehalt der Haut ab. Es entsteht ein zunehmender Feuchtigkeits- und Elastizitätsverlust, aus dem letztlich Falten resultieren. Hyaluronsäure wird mit Hilfe feinster Nadeln unter die zu behandelnden Falten gespritzt. Durch ihr Eigenvolumen und ihre Fähigkeit, Wasser zu binden, polstert sie den Raum unter der Falte auf. Die Falte ist dann weniger oder gar nicht mehr sichtbar Prinzipiell können alle scharf sichtbaren Einzelfalten behandelt werden; z.B. die Nasolabialfalte (von der Nase zum Mundwinkel oder die feinen Fältchen um den Mund herum. Aber auch kleine „Kuhlen“ wie beispielsweise die Nasomentalfalten (unterhalb der Mundwinkel) oder das Areal unter dem Auge sind gut therapierbar Die Substanz wird standardmäßig auch zur Konturierung der Lippen verwendet.
Im oberen Gesichtdrittel (Stirn, „Krähenfüße) kombiniert man die Anwendung von Hyaluronsäure gerne mit der Anwendung von Botulinumtoxin. Die von uns verwendeten Hyaluronsäurepräparate sind vollständig abbaubar und erfüllen damit die Leitlinien der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland (GÄCD). Die Dauer des Effekts ist von verschiedenen Faktoren abhängig, beispielsweise von dem Ort der Applikation, dem Alter des Patienten und seiner Mimik. Meist hält der Effekt 6-12 Monate an.



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