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Intimchirurgie

Auch wenn durch Berichterstattung in Funk, Fernsehen und Zeitschriften der Eindruck entstehen mag, als wenn die Intimchirurgie eine Frage der Mode wäre, stellen Veränderungen im Intimbereich für eine ganze Reihe von Frauen ein großes Problem dar. Dies ist nicht etwa etwas Neues, aber heute darf man darüber sprechen. Es handelt sich dabei in der Regel um Veränderungen der so genannten kleine Schamlippen. Diese dienen dem sicheren Verschluß des Scheideneingangs. Auch wenn individuelle Größe der Schamlippen normal ist, sollten die kleinen Schamlippen überwiegend die großen Schamlippen nicht überragen. Geburten, Entzündungen oder auch einfach Alterungsprozesse können zu einer abnormen Größenzunahme der Schamlippen führen. Häufig kommt es dann zu mechanischen Irritationen durch Kleidung, Sport oder auch Schwitzen. Schmerzhafte Hautentzündungen bis hin zu Pilzinfektionen können die Folge sein. Für betroffene Frauen kann der Gang in eine Sauna zum Spießrutenlauf werden. Bei einer operativen Korrektur werden die Schamlippen wieder auf eine normale Größe reduziert. Wichtig ist jedoch, dass der Verschluß der Scheide auch nach einer Operation gewährleistet ist.
Der Eingriff wird im Regelfall ambulant in Kurznarkose durchgeführt, eine wesentliche Ausfallzeit ist nicht gegeben.



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