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Nabelkorrektur

Über den Bauchnabel erfolgte die Ernährung des ungeborenen Babys in der Gebärmutter. Die ernährenden Blutgefäße durchdringen an dieser Stelle die Bauchdecke. Nach der Geburt werden diese Blutgefäße durchtrennt, die Durchtrittsstelle dieser Blutgefäße verklebt sich und wird dann durch Gewebe verschlossen. Allerdings funktioniert dies nicht immer vollständig. In Abhängigkeit von der Verklebung kann sich ein schmaler kleiner Nabel, manchmal jedoch auch ein auffällig vergrößerter Nabel bilden. Ästhetische Auffälligkeiten, gelegentlich auch hygienische Probleme können die Folge ein. Kommt es nicht zu einem vollständigen Verschluss der Bauchdecke, kann sich auch noch ein Nabelbruch entwickeln. Eine Vorwölbung mit gelegentlichen Schmerzen ist dann die Folge.
Ein Nabelbruch sollte operiert werden, da immer die Möglichkeit besteht, dass sich Fettgewebe, welches unter der eigentlichen Bauchdecke sitzt, hindurchpresst und einklemmt. Dies ist immer mit erheblichen Schmerzen verbunden.
Bei der Operation erfolgt eine halbmondförmige Umschneidung des Nabel, meist im schon innenliegenden Teil, so dass später eine Narbe kaum sichtbar ist. Nach Verschluss der Bauchdecke kann dann auch die Form des Nabel ästhetisch korrigiert werden. Eine solche Korrektur kann natürlich auch durchgeführt werden, wenn kein Nabelbruch vorhanden ist. Die Operation wird ambulant / tageschirurgisch durchgeführt. Die Ausfallzeit ist kurz – wenn überhaupt. Sportliche Betätigung sollte allerdings für 2-3 Wochen mit Zurückhaltung erfolgen.



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