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Eigenfett – natürlicher geht es nicht

Neben den bekannten Fillersubstanzen wie Hyaluronsäure, Kollagen und anderen hat sich in den letzten Jahren zunehmend Eigenfett als Füllmaterial etabliert. Steht es doch im Regelfall weitgehend unbegrenzt zur Verfügung. Eigenfett kann im Rahmen einer Liposuktion, also Fettabsaugung, gewonnen werden. Es muss aufbereitet werden, kann dann sofort injiziert werden. Das Fett kann natürlich auch unabhängig von einer Fettabsaugung in einer örtlichen Betäubung vom Unterbauch oder von den Oberschenkelinnenseiten entnommen werden. Eine natürlichere Substanz gibt es nicht, allergische Reaktionen, da es ja Eigenmaterial ist, können ausgeschlossen werden. Am Besten wirkt es, wenn es unmittelbar nach Bearbeitung sofort im Faltenbereich implantiert wird. Dann ist davon auszugehen, dass tatsächlich lebensfähige Fettzellen transplantiert werden. Um so dauerhafter ist dann das Ergebnis. Häufig muss nach 4 bis 6 Wochen nachinjiziert werden. Dann kann Eigenfett nachinjiziert werden, das am Tag der Entnahme direkt tiefgefroren wurde. Gute und dauerhafte Ergebnisse gibt es bis zu eineinhalb Jahren. Der Nachteil gegenüber den industriell gefertigten Fillersubstanzen besteht darin, dass es nicht jederzeit verfügbar ist. Hauptindikation für die Eigenfetttranplantation sind daher tiefe Falten ,Hohlwangen und die Lippenaugmentation. Durch Eigenfett kann jedoch auch eine Rejuvenation ganzer Gesichtsareale erfolgen. Für die Auffüllung kleinerer und oberflächlicher Hautfalten ist es weniger geeignet.



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